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Wo wohnst du auf Menorca?

Die Frage, die man sich am ersten Urlaubstag wirklich stellt, ist nicht, welche die schönsten Strände Menorcas sind — sondern was es rund um den eigenen Ort zu tun gibt. Wähl deine Region.

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Blick vom Monte Toro über das Inselinnere Menorcas und die Nordküste, mit der Bucht von Fornells im Hintergrund
Menorca vom Monte Toro aus, dem höchsten Punkt der Insel: An klaren Tagen sieht man von Küste zu Küste.

Fragen zur Wahl der Region

Welche Region ist die beste zum Übernachten auf Menorca?

Kommt darauf an, was du suchst. Strand vor der Tür und Sonnenuntergang: der Südwesten. Stadt und Restaurants: Ciutadella oder Maó. Kleine Kinder: Cala Galdana. Lange Sandstrände und zentrale Lage: Son Bou und Sant Tomàs. Landschaft ohne Bebauung: der Norden.

Wie lange braucht man, um Menorca zu durchqueren?

Etwa 45 bis 50 Minuten zwischen Ciutadella und Maó über die Me-1, die einzige Hauptstraße. Fast alles auf der Insel liegt weniger als 30 Minuten von einem der fünf Knotenpunkte dieser Straße entfernt: Ciutadella, Ferreries, Es Mercadal, Alaior und Maó.

Brauche ich auf Menorca einen Mietwagen?

Für eine Woche praktisch ja. Es gibt Busse zwischen den Orten und im Sommer zu einigen Stränden, aber die unberührten Buchten, der Norden und das Inselinnere sind ohne Auto kaum erreichbar. Die Ausnahme: Wer in Ciutadella oder Maó wohnt und nicht vorhat, die Stadt zu verlassen.

Welche Region ist bei Wind besser?

Bei Tramuntana, dem Nordwind, ist der Süden geschützt und der Norden unbrauchbar. Bei Südwind ist es umgekehrt. Im Inselinneren zu wohnen, in Es Mercadal oder Ferreries, ist die einzige Möglichkeit, jeden Tag die Küste frei zu wählen.